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Philips bringt echten 3D-Fernseher – Autostereoskopischer Bildschirm erlaubt dreidimensionales Fernsehen ohne optische Hilfsmittel – Mit Quad Full HD-Auflösung : Der Elektronikkonzern Philips hat kürzlich ein 56 Zoll großes Display vorgestellt, das Bilder dreidimensional und in einer maximalen Auflösung von 3840 mal 2160 Bildpunkten (viermal die Auflösung von Full HD) darstellen kann. Der Betrachter benötigt dabei keinerlei optische Hilfsmittel. Laut Hersteller ist die hohe Auflösung notwendig, um auch im Raum scharfe Konturen und hohe Kontraste wiedergeben zu können. Der Betrachtungswinkel wurde auf alltagstaugliche 160 Grad geöffnet. – Die Technologie macht sich einen Effekt zunutze, der auch im menschlichen Gehirn zum Tragen kommt. Ein und dasselbe Bild wird von zwei Perspektiven (linkes und rechtes Auge) aus betrachtet und anschließend zu einem Bild zusammengesetzt, räumliche Dimensionen erkennen lässt. Zusammen mit dem 3D-Bildschirm liefert Philips aus eigener Hand eine spezielle Software, die es erlaubt HD-Inhalte in 3D-Bilder umzuwandeln. – Noch gibt es keine genauen Details zur Verfügbarkeit des Geräts. Der Zukunftsfernseher wurde im Rahmen einer Industriekonferenz in Hollywood präsentiert und dürfte zunächst im professionellen Umfeld zum Einsatz kommen. Erste Meldungen zum Preis bestätigen diese Vermutung: Der 3D-Fernseher soll rund 25.000 US-Dollar kosten. ..
*Quellen : derstandard.at / blog.wired.com / philips.com
MultiPass Compositing – 3ds Max Rendering Techniken mit Tim Jones – ‘The Gnomon Workshop‘ ergänzte seine DVD Bibliothek professioneller Produktionstechniken um einen neuen Titel vom Instruktor Tim Jones (von Digital Domain). Der Stoff konzentriert sich auf die wesentlichen Abläufe beim Compositing von RenderPasses einer 3D Szene. ‘MultiPass Compositing’ stellt eine nützliche Demonstration für 3ds Max Anwender dar, welche die Vorteile dieser zeitsparenden Technik verstehen und nutzen möchten. Tim führt vor, wie man dabei Licht, Farbe, Ambient Occlusion und vieles mehr effizient steuert. Pass Compositing visueller Effekte gabs übrigens lange vor 3ds Max und Fusion. FotoPasses erlauben Effekte-Künstlern Elemente des Bildes, wie physikalische Modelle und ganze Sets, zu isolieren und deren Aussehen vor der finalen Komposition und dem Druck zu verändern. In seiner Vorlesung holt Tim den Prozess der Rendering-Pässe aus 3ds Max heraus und zeigt das Compositing in Digital Fusion und weitere seiner Techniken mit Scanline, V-Ray und Brazil. ..*Quellen : cgindia.org / thegnomonworkshop.com / gnomonschool.com
3D Internet Lösungen : Auf der gegenwärtig laufenden japanischen Electronic Messe CEATEC 2008 stellt die Firma 3di Inc ihre Virtual Space Server Software 3di OpenSim in der Standard Version vor. Es handele sich dabei um die weltweit erste kommerzielle Server-basierte Lösung auf Grundlage der ‘OpenSim’ Open-Source, die von kreativen Programmierern der ganzen Welt entwickelt wurde. Auch bei 3di Inc spricht man von einer ‘neuen Generation’ virtueller 3D Welten im Internet. .. *Quellen : ceatec.com / 3di.jp / 3di-opensim.com
In Escape Studios neu gestartetem Online Learning System steht Maya im Ausbildungsfocus. Maya sei das Programm hinter fast allen legendären VFX Filmen, Werbespots und Spielen. Weltklasse Tutoren, allesamt Branchen Profis, hätten einen Kurs entwickelt, der Interessenten mit rund 600 Video Tutorials durch die kompletten Grundlagen der 3D Software führen soll, so tief, wie es die meisten allein kaum jemals packen würden .. * Quellen : spinquad.com / escapestudios.com
Visual Computing für die nächste Web Generation – Esperient’s Mission sei die Entwicklung von preisgünstigen, einfach zu bedienenden, interaktiven Visual Computing Produkten, mit denen kreative Designer innovative 3D Medien auf der nächsten Generation von Web-, Desktop- und Digital-Geräten publizieren können. – Esperient Creator gäbe Entwicklern von medialen Anwendungen ein Mittel in die Hand, um die Macht interaktiven 3D Visual Computings mit dem Internet zu verbinden. Eine Testversion stehe zum Download ..
*Quellen : cgsociety.org / esperient.com
„.. Der geneigte Leser hat schon erraten, wo sich diese Szene abgespielt hat. Natürlich in der virtuellen Welt von Second Life. Auf der SIM Steeltopia lief dort nämlich ein Parallelevent zum Gogbot. Eine Ausstellung, in der Steampunkdesigner ihre Gadgets, Fahrzeuge, Luftschiffe und Modekreationen präsentierten. Das alles war recht sehenswert, zumindest wenn man Spaß an 3d-Welten hat. ..“ *quelle : heise.de











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