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3DTalk - Programm

3DTalk - Programm

Zum ersten Mal in Norddeutschland soll, in branchenübergreifenden Vorträgen, die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten von 3D gezeigt werden.  3D Talk will Hersteller, Professionals und Interessierte zusammen bringen. Vorgestellt werden sollen Workflows aus realen Produktionen, Produktneuheiten, Tipps & Tricks von Referenten aus der Szene und Herstellern. Man könne von erfolgreichen Beispielen lernen und miteinander die neuesten Trends der Visualisierungstechnologien diskutieren. Für registrierte Besucher sei der Eintritt kostenlos. Nach Online-Anmeldung gäbe es die Eintrittskarten in den nächsten Tagen per Post.  Stattfinden soll das Ganze am Donnerstag, dem 04. Dezember ab 9:45 Uhr im UCI Kinowelt Smart City auf dem Friedrich-Ebert-Damm 134 in 22047 Hamburg ..

*Quellen : 3dtalk.org / picturetools.de

PM_Animation-Games.pdf

PM_Animation-Games.pdf

Sowohl in der Herstellung als auch bei Finanzierung und Vermarktung ihrer Produkte stellten rund 20 Experten aus den Bereichen Animationsfilm, Visual Effects und Games Potential für Synergien fest, das sie stärker nutzen möchten. Das ist das zentrale Ergebnis des ersten Runden Tisches „Animation – VFX – Games“, der am Montag auf Einladung des Cluster audiovisuelle Medien“ (CAM) in München stattfand… *Quellen : cam-bayern.de / digitalproduction.com

RepRap

RepRap

Ein paar Schritte weiter arbeitet ein Mathematikstudent am RepRap – einem 3D-Drucker, der sich selbst drucken soll. Philip Tiefenbacher: „RepRap steht für Replicating Rapid-Prototyper. Also ein sich selbst replizierender 3D-Drucker. Er hinterlässt eine Plastikspur. Mit dieser Plastikspur macht er Linie für Linie. Dann Schicht für Schicht. Er ist ein bisschen langsam. Aber man bekommt gute Genauigkeit. Man kann Modelle machen, die man sonst nicht machen kann.“ Die Idee dahinter kommt von einem Britischen Mathematiker – der hinter dem RepRap Projekt mehr als nur eine nette Bastelei sieht. Adrian Bowyer: “Unsere Maschine stellt nicht nur praktische Dinge her, die sie in ihrem Haushalt brauchen können. Sie kann einen Großteil ihrer eigenen Bestandteile bauen. .. *Quellen : reprap.org / tv.orf.at/newton

Kompas-3D in der Praxis

Kompas-3D in der Praxis

Die professionelle Software war zuerst auf der Haus + Technik 2008 in Erfurt, die Messe für Hausbau, Wohnen und Modernisieren in Thüringen mit über 6.000 Besucher, und dann auf der MUT 2008 in Leipzig, die Veranstaltung unter dem Motto „Innovationen nutzen – Änderungen meistern – Zukunft gestalten“ mit knapp 2.500 Teilnehmern aus ganz Deutschland, präsentiert. Die Stände auf beiden Messen waren gut besucht und die neue KOMPAS-Version wurde S Spezialisten aus der Industrie, IT-Experten, Designern, Konstrukteuren und Journalisten vorgeführt. Alle Besucher und Teilnehmer konnten sich mit der neusten Version der leistungsfähigen, kostengünstigen, einfach erlernbaren und anwendbaren Mechanik-CAD-Lösung – KOMPAS-3D V10 bekannt machen und die große Anzahl der Funktionen für die parametrische 3D-Modellierung, sowie das breite Spektrum der Zusatzmodul und Bibliotheken wie z.B. für den Rohrleitungsbau, das Photorendering, die Bewegungssimulation, die dynamische und kinematische Analyse, den Export und den Import aus andere CAD/AEC/PLM-Lösungen testen. ..

*Quellen : digitalproduction.de / ascon.net

VFX Demo Reel October 2008

VFX Demo Reel October 2008

Nach Beendigung seiner dreijährigen Ausbildung im Bereich ‘Audio/Video Media Creation’ an der ITS Stuttgart + Black Mountain VFX hat Niko Conte soeben sein erstes ShowReel fertiggestellt. Die meisten darin vorgestellten Arbeiten stellen kommerzielle Projekte dar, aber auch ein paar eigene FX Werke und Stills sind darunter. Bei der Produktion fanden folgende Programme Verwendung : 3DS Max, V-Ray, RealFlow, Fusion & Shake. .. *Quellen : noouch.de / cgsociety.org / blackmountain.de

Wer räumliche Daten anzeigen und bearbeiten möchte, kommt mit herkömmlichen Nutzerschnittstellen schnell an seine Grenzen: Hologramme lassen sich nicht anfassen – und Eingabegeräte mit detailgetreuer haptischer Rückmeldung sind teuer und aufwendig. Forscher der Uni Tokio sind nun einen anderen Weg gegangen: Sie modellieren anfassbare Gegenstände schlicht aus Luft, und zwar mit Ultraschall, berichtet Techology Review in seiner aktuellen Ausgabe .. *Quelle : heise.de

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